Persönliches
Schon in frühester Jugend, schlummerte in mir der Wunsch, schriftstellerisch tätig zu sein. Erst nachdem ich krank wurde, zwangsläufig meinen Beruf als Büroangstellte aufgeben musste und nach dem Sinn des Lebens fragte, fand ich auf Umwegen den Mut kreativ zu werden. Es begann mit der Aquarellmalerei und dann war „Schreiben“ dran. Im Jahre 2001 veröffentlichte ich mein erstes autobiographisches Buch „Die andere Freiheit auf Rädern – mein Leben mit der MS. Ein Jahr später folgte „Weg der Tränen – wie Theresa ihr Glück fand.“
Mit meinem Roman “Alabaster und Gold” habe ich Neuland betreten. Es ist ein Familienepos, in dem es um vier starke Frauen geht, die auch in fast aussichtslosen Situationen den Mut zum Leben nicht verlieren. Seit Kurzem gibt es einen Gedichteband von mir zu lesen. Ich habe ihn mit eigenen Bildern gestaltet und hoffe, meine Gedanken, die Lebenssituationen und Gefühle beschreiben, erreichen die Leser.
Schon länger werde ich zu Lesungen eingeladen, halte
Referate zum Thema „Habe Mut – lebe dein Leben“ und stelle meine Aquarelle in öffentlichen Ausstellungen vor.
Mein Lebensmotto lautet: Jedes Schicksal ist anders. Und wenn das Leid noch so groß ist, es gibt einen Weg, die Zufriedenheit wieder in sein Leben, und die Beschwerden deutlich leiser werden zu lassen, wenn man es zulässt.“
Hoffnung, Glaube und Liebe, diese drei Elemente halfen mir einst, aus der Krise herauszufinden. Natürlich klopft die Angst zwischendurch immer mal wieder an, wenn es mir nicht so gut geht, aber ich falle längst nicht mehr so tief, stelle ich dankbar fest. Ich spüre den festen Boden unter meinen Füßen, denke daran, dass ich eine intakte Familie, gute Freunde und eine Lebensaufgabe habe. Ich werde schreiben und malen, solange mir die Kraft erhalten bleibt. Was brauche ich mehr?
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